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Spacebase gibt Übernahme des Hotelspezialisten Okanda bekannt

Gepostet von Dominika Czajak am 21. Oktober 2019

  • Spacebase, die globale Buchungsplattform für Tagungs- und Veranstaltungsräume, hat Okanda übernommen, Deutschlands führendes Online-Portal für Hoteltagungsräume.
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Okanda wurde 2014 gegründet und verfügt über ein Portfolio von über 1600 Standorten, darunter große Hotelketten wie Radisson, Hilton, Sheraton und Hyatt. Das Online-Reservierungssystem von Okanda vereinfacht den Prozess der Besichtigung und Buchung von Räumlichkeiten für die Nutzer und ermöglicht es Locations, ihre Auslastung zu erhöhen. Das Umsatzmodell besteht aus einer Mischung aus Provision und Abonnement.

"Okanda wurde schnell zum Marktführer unter Hotelmeetingräumen mit Sofortbuchung, was dem Portal ermöglichte, ein schnelles Wachstum zu erzielen", sagt Spacebase CEO Julian Jost. "Die technologische und kommerzielle Umstrukturierung von Ingmar Bornholz hat Okanda in den letzten zwei Jahren zu einem noch erfolgreicheren Unternehmen gemacht. Wir freuen uns, darauf aufzubauen, wenn wir Okanda in die Spacebase Familie aufnehmen."

"Mit Spacebase haben wir das ideale Zuhause für Okanda gefunden - wir teilen den gleichen Antrieb, die gleichen Werte und das gleiche Potenzial, um den Veranstaltungs- und Meetingmarkt weiter zu revolutionieren", sagte Ingmar Bornholz, Investor und Interim CEO von Okanda. "Ich bin froh und dankbar, dass die Erfolgsgeschichte von Okanda weitergeht - ich wünsche unserem Team und dem Spacebase-Team viel Erfolg."

Deie Übernahme markiert den nächsten Schritt in der zweiten Akquisitionsserie von Spacebase. Im April dieses Jahres erwarb Spacebase den Spezialisten für Veranstaltungsorte, eventsofa. Spacebase besitzt und betreibt nun vier verschiedene Marken, die alle Segmente des Marktes für kleine und große Meeting- und Veranstaltungsräume abdecken: Spacebase, Craftspace, Eventsofa und Okanda.

"Die Übernahme von Okanda hilft uns, eine vollständige B2B-Marktabdeckung zu erreichen", sagte Jost. "Wir freuen uns, die Nummer eins unter den Corporate Meeting-Marktplätzen in Deutschland zu sein und die einzige, die Sofortbuchungsfunktionen auf unserer Plattform anbietet."

Durch die Übernahme von Okanda soll Spacebase noch wettbewerbsfähiger und für langfristiges Wachstum besser positioniert werden.

"Mit dem erfolgreichen Erwerb von Okanda hat Spacebase sein Angebot in der Meeting- und Veranstaltungsbranche weiter abgerundet", sagt Peter Blach, Geschäftsführer der AktivMedia GmbH und Herausgeber verschiedener MICE-Publikationen, darunter der BlachReport. "Sowohl Nutzer als auch Anbieter von Eventflächen profitieren, da die Online-Buchung Angebot und Nachfrage produktiv zusammenführt. Diese vier Spacebase Plattformen bringen Klarheit in den "Dschungel" der Standorte da draußen und helfen den Organisatoren, ihre Erlebnis-Marketing-Events zum Erfolg zu führen."

Die finanziellen Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Spacebase auf Wachstumskurs: Berliner Sharing-Economy Plattform kauft eventsofa

Gepostet von Dominika Czajak am 23. April 2019

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Spacebase, die weltweite Sharing-Economy Plattform für außergewöhnliche Workshop- und Meetingräume, übernimmt mit sofortiger Wirkung den profitablen Online-Marktplatz für Eventlocations eventsofa. Mit der Übernahme weitet Spacebase sein Angebot auf größere Events aus und manifestiert seine Marktführerschaft als One-Stop-Lösung für B2B Raumbuchungen. In Deutschland zählt Spacebase bereits 29 der Dax30 Unternehmen zu seinen Kunden. Für das Location-Portfolio bedeutet die Übernahme eine Verdopplung des Angebots auf ca. 8.000 Spaces, die teilweise exklusiv über die Plattform gebucht werden können. Die Akquisition ist Teil der Spacebase Expansionsstrategie in naheliegende Segmente und weitere Destinationen.

Bereits Ende letzten Jahres wurde Spacebase als eines der am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland ausgezeichnet. 'Mit der Übernahme von eventsofa wollen wir unseren starken, hoch profitablen Wachstumskurs fortsetzen', so Julian Jost, CEO der Spacebase GmbH. 'eventsofa erhöht unseren Marktanteil bei den relevanten Locations von aktuell 30-40% auf bis zu 70%.'

Das 2012 von Stefanie Jarantowski gegründete Startup eventsofa hat sich in den letzten Jahren von einer Location-Listing-Plattform zum Marktplatz für einzigartige Eventlocations und Eventerlebnisse entwickelt. Mit der Übernahme von eventsofa weitet Spacebase sein erfolgreiches Transaktionsmodell auf größere Events aus. Außerdem werden die Location-Anbieter von eventsofa zukünftig die von Spacebase entwickelte SaaS-Technologie nutzen. 80% der Anfragen werden bereits voll automatisiert abgewickelt. Ziel ist es, durch den Technologievorsprung, Verfügbarkeiten und Buchungsabwicklung im Event- und Tagungsmarkt besser zu kontrollieren und die Distribution für die Locations zu vereinfachen.

'Ich bin sehr stolz auf diesen erfolgreichen Exit nach sieben Jahren Wachstumskurs', so Stefanie Jarantowski, Gründerin von eventsofa. 'Unser umfangreiches Eventlocation-Portfolio und unser Know-how über Eventerlebnisse bringen Spacebase einen echten Wachstumsschub. Gleichzeitig profitieren die Eventlocations auf eventsofa von den bestehenden exklusiven Corporate-Integrationen von Spacebase. Dies bietet einen ganz neuen Zugang zu den wichtigen Großkunden. Ich freue mich sehr, künftig ein Teil der Spacebase Erfolgsgeschichte zu sein', so Stefanie Jarantowski weiter.

Julian Jost, CEO der Spacebase GmbH abschließend: 'Wir haben unser Playbook in den letzten Jahren kontinuierlich optimiert. Die anstehenden Portfolio-Erweiterungen sind sowohl im Bezug auf naheliegende Marktsegmente als auch neue Destinationen ein wichtiger Teil unserer Rollout-Strategie. Wir freuen uns darüber, unsere Wachstumspläne jetzt durch die Akquisition noch weiter zu beschleunigen.' Die Akquisition signalisiert die zunehmende Konsolidierung unter B2B Locationportalen und ist nach Craftspace bereits die zweite Übernahme von Spacebase.

Bei der Übernahme handelt es sich um einen Share Deal. Die Gesellschafter erhalten Anteile an Spacebase. Über die Kaufpreishöhe wurde Stillschweigen vereinbart.

Spacebase übernimmt Craftspace und erweitert Angebot um weitere Kreativräume

Veröffentlicht von Magdalena Brämswig am 25. November 2017

  • Spacebase, das Sharing Economy Startup für ungewöhnliche Meeting- und Eventräume hat mit dem heutigen Tag das Geschäft von Craftspace übernommen. Es erweitert damit sein Angebot über das reine Meetingkonzept hinaus um Räumlichkeiten für kreative, handwerkliche, und gastronomische Projekte.
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"Für unsere Kunden wird Spacebase immer mehr zu einem zentralen Anlaufpunkt für alle Anliegen rund um Meetings und insbesondere Firmen-Events. Um unseren Kunden weiterhin einen Mehrwert zu bieten, ist es daher unabdinglich, dass wir unser Portfolio konstant weiterentwickeln” sagt Julian Jost, CEO von Spacebase. "Das Craftspace Portfolio ist einzigartig in Deutschland und wir freuen uns sehr die aufstrebende Marke an Bord zu haben. Durch die tolle Erweiterung unseres Portfolios setzen wir uns noch stärker von eintönigen Buchungsplattformen ab.”

Das Hamburger Unternehmen Craftspace hat sich seit seinem Launch im Frühjahr 2016 als die Online-Plattform für Gastro-, Werk- und Kreativräume etabliert und bringt mehr als 400 außergewöhnliche Räume in Berlin, Hamburg und Bremen in das Spacebase Portfolio ein. "Wir freuen uns, dass sich Craftspace in der Spacebase Familie weiterentwickeln kann. Spacebase hat die überragende Technologie im Markt entwickelt, von der unsere Anbieter und Mieter gleichermaßen profitieren werden. Nie war es einfacher ein Projekt zu starten und in ein kreatives Umfeld einzutauchen“, erklärt Christoph Lange, Mitgründer von Craftspace.

Spacebase erhöht durch die Übernahme nicht nur die Kundenbasis, sondern auch die Reichweite der Marke Craftspace: während das junge Unternehmen Craftspace bisher ausschließlich in Hamburg, Berlin und Bremen verfügbar war, ist Spacebase in mehr als 12 Ländern weltweit verfügbar.

Mit dem Zusammenschluss der beiden Plattformen treibt Spacebase die Tendenz zur Onlinebuchung in der Meetingindustrie weiter voran. “In der Branche erwarten wir in den kommenden Jahren einen Anstieg der Umsatzanteile aus Onlinebuchungen. Zahlen aus den USA zeigen einen Trend, der auf einen Anstieg von unter < 2 % auf mindestens das Zehnfache hinweist”, so Jost.

Spacebase leitet mit der Übernahme die zu erwartete Konsolidierung der B2B-Raumbuchungsportale ein. Der Zusammenschluss mit Craftspace ist der erste Schritt der Wachstumspläne von Spacebase: Im Laufe des kommenden Jahres soll sich das Portfolio von über 2.500 Spacebase Profilen mindestens verdoppeln. “Langfristig wollen wir unseren Kunden eine full-service Plattform anbieten. Dazu braucht es neben einer breiten Auswahl an Räumen auch ein Serviceangebot, dass von der initialen Inspiration bis zur abschließenden Buchungsabrechnung den Kunden in jedem Schritt umfassend unterstützt”, so Jost. Die Fokussierung auf eine Nische – seien es langweilige oder einzigartige Meetingräume, oder nur der Buchungsprozess, reiche laut Jost nicht aus.

Buchungsplattfom Spacebase expandiert nach New York

Veröffentlicht von Jan Hoffmann-Keining am 01. November 2016

  • Buchungsplattform für ausgefallene Meeting- und Workshopräume ergänzt das Portfolio um ein weiteres Land
  • Mit dem Launch kommen direkt 150 neue und exklusive Locations in New York hinzu und können online gebucht werden
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Nachdem es seine Position als eine von Europas größten Onlineplattformen für die Buchung von Meetingräumen etabliert hat, hat Spacebase seinen bevorstehenden Start in New York City angekündigt. Das Berliner Startup wird ab 1. November mehr als 200 einzigartige Meeting- und Workshopräume auf seiner Webseite verfügbar machen. Weitere Spaces werden im Wochentakt folgen. Spacebase (www.spacebase.com) ist eine transparente und einfach zu nutzende Buchungsplattform für erfrischende und verschiedenartige Meetingräume wie auch einzigartige Workshop-, Studio- und Eventlocations. Das Portfolio des deutschen Startups beinhaltet ca. 2.000 Locations in mehr als 30 Städten in 12 Ländern, aus denen Unternehmen wählen können. Seine Kundenbasis hat eine Nachfrage für Locations in New York City gezeigt, weswegen Spacebase seine nutzerfreundliche Plattform nun auch in den USA anbietet.

Unternehmen die Spacebase nutzen, finden die perfekte Umgebung für Ihre Business Meetings und können Extras wie Catering oder Moderationstechnik mit nur wenigen Klicks hinzu buchen. Die Gründer Julian Jost und Jan Hoffmann-Keining, beide ehemalige Unternehmensberater, wissen wie unproduktiv und frustrierend Meetings sein können: Beide saßen bereits in unzähligen unkreativen und ineffizienten Meetings. Mit Spacebase verändern beide nun die Meeting Branche, indem Sie inspirierende Locations für alle leicht zugänglich und buchbar machen. Statt immer gleicher Hotelräume bietet die Plattform spannende Coworking Spaces, Fotostudios oder Lofts an. Bei einem Event der Spacebase Location Loft 029 in New York erklärt CEO Julian Jost den 75 revolutionärsten Köpfen der New Yorker Meeting Scene: "Aus unserer Erfahrung im Organisieren von Kreativ-Workshops, wissen wir wie zeitfressend und stressig es sein kann eine außergewöhnliche Location für Business-Events zu finden und zu buchen. Das bedeutet, dass Unternehmen in Ihrer ineffizienten Meeting-Routine festhängen, da Sie garnicht erst versuchen etwas inspirierendes zu finden." Jost verspricht weiter, dass Spacebase mit dieser Routine bricht: "Wir wollen das ändern, indem wir das Organisieren von effizienten und kreativen Meetings oder Workshops vereinfachen."

Das in Berlin ansässige Unternehmen arbeitet mit lokalen Location-Scouts zusammen, die das Portfolio ständig um ausgewählte Räumlichkeiten in neuen Städten ergänzen. Langfristig plant das Team die Art und Weise wie Meetings abgehalten und organisiert werden komplett zu verändern und so die führende Buchungsplattform für alle Business-Veranstaltungen weltweit zu werden.

Spacebase sichert sich eine sechsstellige Seed-Finanzierung

Veröffentlicht von Jan Hoffmann-Keining am 02. Mai 2015

  • Nach einem erfolgreichen Start mit Co-Gründer Stephan Ekbergh, verfügt die innovative Buchungsplattform nun über eine hohe Seed Finanzierung
  • Das in Berlin ansässige Unternehmen Spacebase plant mehr Kapital in Marketing und Scaling zu investieren
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Während der B2B Markt für Private Unterkünfte bereits von bekannten Vertretern der "Sharing Economy" wie AirBnB vertreten ist, gibt es nur wenige große Anbieter auf dem Markt in der Meeting Industrie. In der Vergangenheit ist es immer zeitaufwenidig und teur gewesen, besondere Räme für Meetings und Workshops zu finden. Bei Spacebase (www.spacebase.com) bieten wir Ihnen eine Online Buchungsplattform für eben diese Räumlichkeiten weltweit. Nach einer erfoglreichen Anfangsphase, bei der mehr als 1000 Spaces in 14 Städten auf der Plattform gelistet werden konnten, und nach der Auszeichnung für das "Travel´s Start-Up of the Year" und dem "Eye for Travel´s Bestes Travel Start-Up" Preis, hat der Mitbegründer Stephan Ekbergh einen sechs-stelligen Betrag Seed Funding in Spacebase investiert.

"Spacebase belegt einen unterrepresentierten Teil des Markts mit großem Zukunfts- Potenzial. Die internationale Perspecktive des Business Models, genauso wie das hoch-motivierte Team mit der Vision die Meeting Industrie mit mehr Kreativität zu transformieren, hat mich von Anfang an tief beeindruckt, "sagt der Mitbegründer. Ekbergh hat selbst Erfahrungen gesammelt, als Entrepreneur und CEO/ Gründer der erfolgreichen Reiseagentur Travelstart. "Nach dem erfoglreichen Start habe ich mich entschlossen Seed Funding bereitzustellen, um die Erweiterung des Services zu garantieren. Zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung werde ich meine Erfahrung in der Reise Industrie anbieten, und dem Team strategisch sowie beratent zur Seite zu stehen," so Ekbergh.

Die anderen Gründer von Spacebase sind Julian Jost und Jan Hoffman-Keining, die als ehemalige Consultants durch ihre Erfahrung im Organisieren von Workshops wissen, welchen positiven Einfluss ein kreatives Vorgehen in der langweiligen Meeting-Industrie haben kann. Mit Spacebase wollen sie diesen toten Punkt überwinden, indem sie anregende neue Umgebungen bieten und den Buchungsprozess solcher Events vereinfachen. 'Wir freuen uns, dass das Konzept von Spacebase in der Industrie so gut aufgenommen wurde', sagt Gründer Julian Jost. 'Mit dieser Seed-Finanzierung können wir unsere Platform expandieren und mehr Service für Kunden und Eigentümer der Räume anbieten. Zur gleichen Zeit können wir das Portfolio der Locations in unseren bereits aktiven Ländern vergrößern und die Platform international in neuen Märkten vermarkten.

Spacebas gewinnt den "Eye for Travel's Startup Award" 2015 in San Francisco

Gepostet von Jan Hoffmann-Keining am 24. März 2015

  • Spacebase kriegt eine zweite Auszeichnung, als das Konzept in San Francisco Aufsehen erregte
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Spacebase wurde als Best Travel Start-up auf dem EyeforTravel Start-up Village 2015 gekührt. Die einzige Buchungsplattform für Eventlocations und Meetingräume hat den Preis im Rahmen des Mobile & Innovation Strategies for Travel Konferenz in San Francisco erhalten.

Die Konferenz hat einflussreiche Akteure und aufstrebende Entrepreneure zusammengeführt, um einen Diskurs über das sich verändernde Konsumverhalten und neue Technologien beim Reisen zu ermöglichen.

Als erstmaliger Teilnehmer hat Julian Jost (Gründer von www.spacebase.com) das Konzept von Spacebase vorgestellt, um die Preisrichter für sich zu gewinnen und den Preis von Networking-, Sponsoring- und Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten. Die Auszeichnung kam nur 3 Wochen, nachdem Jost als 'Travel Disruptor' beim Phocuswright Forum auf der ITB, der weltweit führenden Reisemesse, vorgesprochen hat, an und nur 7 Monate später erhielt Spacebase die Auszeichnung als Web in Travel 2014 Startup des Jahres in Singapur.

Auch wenn es noch in der Anfangsphase steckt, ist es klar, dass der Spacebase-Ball ins Rollen gebracht wurde und große Wellen im stehenden Wasser der konservativen Meeting-Industrie schlagen wird.

'Die Art und Weise von Meetings verändern': Spacebase bei der Phocuswright@ITB Disruption’s Curve

Veröffentlicht von Jan Hoffmann-Keining am 04. März 2015

  • Die Zukunft des Reise
  • Julian Jost, der CEO und Gründer von Spacebase.com, wird an dem ITB Gremium 'Executive Roundtable: The Disruptors' teilnehmen.
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Heute öffnet die weltweit führende Reisemesse ITB, die von über 110.000 Personen aus der Handels- und Reiseindustrie besucht wird, ihre Tore in Berlin für Aussteller aus 180 Ländern und Regionen. Eins der innovativsten Foren der Messe ist die Phocuswright@ITB Disruption’s Curve, die am 4. März stattfindet und internationale Führungskräfte aus dem Reise-, Tourismus- und Hotelsektor zusammenbringt, um die neuesten Trends in der Industrie zu diskutieren, zu erörtern und zu definieren.

Als erstmaliger Teilnehmer wird Julian Jost, CEO und Gründer der in Berlin ansässigen Buchungsplattform Spacebase (www.spacebase.com), am Forum 'Executive Roundtable: The Disruptors' (13:15 - 13:45) teilnehmen. Zusammen mit Rod Cuthbert, CEO von Rome2rio, Will Phillipson, Präsident von SilverRail Technologies, und Polina Raygorodskaya, CEO von Wanderu Inc. wird er sowohl Störfaktoren in der Reisewelt als auch neue Akteure und Innovationen, die die Industrie aufschütteln wolen, diskutieren. Besucher können sich auch gerne an der Diskussion beteiligen.